Bei einer privaten Unfallversicherung kommt es nicht nur darauf an, ob ein Körperteil versichert ist. Entscheidend ist auch, wie hoch die Versicherungssumme ist und welche Progression vereinbart wurde.
1. Die Versicherungssumme ist die Grundlage
Je höher der Grad der dauerhaften Invalidität, desto höher kann die Leistung ausfallen. Die Gliedertaxe bestimmt dabei, welcher Anteil der Versicherungssumme berücksichtigt wird.
2. Was bedeutet Progression?
Eine Progression erhöht die Leistung bei höheren Invaliditätsgraden deutlich. Bei einer vereinbarten Progression von 500% kann beispielsweise eine Versicherungssumme von 100.000 Euro bei vollständiger Invalidität bis zu 500.000 Euro ergeben.
3. Aber: Die 500% gelten nicht automatisch
Die maximale Leistung wird erst bei entsprechend hoher Invalidität erreicht. Entscheidend ist die konkrete Progressionstabelle im Vertrag.
4. Auch die Leistungen rundherum zählen
Neben der Invaliditätsleistung können je nach Vertrag beispielsweise Unfallkosten, Bergungs- und Rettungskosten oder ein Krankenhaustagegeld enthalten sein.
Mein Tipp: Bei einer Unfallversicherung sollten Sie nicht nur auf die Versicherungssumme schauen. Gliedertaxe, Progression, Ausschlüsse und Zusatzleistungen sind genauso wichtig.
Ich prüfe gerne gemeinsam mit Ihnen, ob Ihr bestehender Schutz zu Ihrer aktuellen Situation passt. Rufen Sie einfach an: 0664 32 50 216.
